1998- Ab in den Keller – Eine Art Tagebuch



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1998- Ab in den Keller

Bin im Mehrfamilienhaus einer Türkischen Familie untergekommen. Im Keller ! Damit ich da wohnen bleiben kann habe ich mich bereiterklärt diverse Arbeiten im Haus und am Haus sowie einige andere Sachen zu verrichten. Im Haus lebte Jutta. Sie hatte aber schwierigkeiten an mich heranzukommen, da ich mit Frauen nichts mehr zu tun haben wollte. Aber ihre Kinder können ja nichts dafür, also helfe ich ihnen immer mal bei den Hausaufgaben und gab Nachhilfeunterricht. Auch wenn sie kummer hatten, bin ich natürlich da und vergesse dabei meine eigenen Sorgen. Dafür tischte man mir immer lecker auf ^^ Man kommt so ins Gespräch und erfährt das auch Männer ganz schöne Schweine sein können. Verdammt hat mir Jutta leid getan. Aber nichts desto trotz will ich keine Beziehung mehr. Dachte ich. Schon blöd wenn man dann doch nicht in seinem Keller aufwacht sondern in ihrem Bett wo die Kinder uns freudestrahlend das Frühstück ans Bett brachten und fragen ob man jetzt bleibt und der Papa sein möchte. Verdammt, hat Gott evtl. doch ein einsehen mit mir und will alles wieder gut machen ? Auch mein zittern ist weg. Warum so plötzlich ? Liegt das an den Kindern ? Es sind liebe Kinder, ich fühle mich geborgen. Also: Ja ich bleibe. Sie überschütten mich mit Liebe und Zuneigung etc. Ich bin angekommen :-))

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